Willkommen in Marklohe!

Entdecken Sie Service und Qualität vor Ort - statt World-Wide-Weg!
In Ihrer nächsten Nähe werden heimische Spitzenprodukte und Dienstleistungen angeboten, die jedem Wettbewerbsvergleich standhalten. 
Die Mitgliedsbetriebe des Gewerbevereins Marklohe geben Ihnen hier die Möglichkeit, sich über die Vielfalt und Angebote aus nahezu allen Bereichen - Technik, Handel, Handwerk, Dienstleistung - zu informieren. 
Auf den Visitenkarten der Mitgliedsfirmen können Sie über die E-Mail Kontaktformulare direkt Verbindung aufnehmen. Nutzen Sie das Angebot einer persönlichen, individuellen Beratung vor Ort.
Wir freuen uns auf Sie.
P.S.: Wir vertrauen darauf, dass wir gemeinsam diese Corona-Krise bewältigen und unsere Betriebe bald wieder den kompletten Service anbieten können. Bleiben Sie uns treu. Aber noch wichtiger ist, dass Sie gesund bleiben.

⇒ Die Fotos des Laufbandes sehen Sie auch in der Bildergalerie „Slider“ 2020.

 

AWO Marklohe - Grundsteinlegung

Grundsteinlegung zwei Monate nach Spatenstich

Arbeiten am Neubau des AWO-Seniorenzentrums in Lemke gehen voran – Auftraggeberin, Baufirma und Samtgemeinde zufrieden.


Gerhard Kracht, Geschäftsführer der ausführenden Baufirma, Samtgemeindebürgermeisterin Dr. Inge Bast-Kemmerer, AWO-Bezirksvorstand Annette Baumert und Vorstandsvorsitzender Marco Brunotte (von links) beim Einmauern der Kapsel.
Foto: Stüben - 05.08.2020-  Die Harke

Grundsteinlegung AWO Sozial- und Pflegezentrum

Quelle: 4orte-aktuell -  Inge Bast-Kemmerer - posted on 06. Aug 2020

Mit der Grundsteinlegung für den Neubau eines Sozial- und Pflegezentrum beginnt für die AWO, genauso wie für die Gemeinde Marklohe, ein großes, ja ein sehr großes Projekt.
Dem Wunsch nach Privatsphäre auch im Alter wird die AWO mit dieser großzügigen Multifunktionseinrichtung gerecht.
Neben 64 Einzelzimmern mit integriertem Sanitärbereich entstehen barrierefreie, kleine Einheiten, die für betreutes Wohnen oder auch Wohngruppen genutzt werden sollen.
Mobilen Senioren stehen weitere acht Wohnungen in einem integrierten Bungalowbereich zur unabhängigen Nutzung zu Verfügung.
Im Bedarfsfall können die Bewohner selbstverständlich vom Betreuungsangebot der AWO profitieren. Abgerundet wird das Angebot mit der Tagespflege, die aus der Rathausstr. in das neue Gebäude umziehen soll.
Wenn alles nach Plan läuft, können die ersten Bewohner Ende 2021 am Bremer Berg ihre neue Heimat finden.

Im Anschluss an den Neubau soll auch das Seniorenheim am Goldberg umfassend saniert und modernisiert werden.

Das eigene Zuhause kann zwar auch die AWO nicht ersetzen, aber seitens der engagierten Heimleitung und des hochmotivierten Pflegepersonals wird alles getan, damit alle Bewohner sich wohl und heimisch fühlen.

AWO investiert 16 Millionen Euro

Spatenstich für Neubau einer Pflege- und Seniorenwohnanlage in Gemeinde Marklohe

Günther Ballandat, Ulf Hoppe, Gerhard Kracht, Jan Sämmer, Walter Richter, Claus Cajus Pruin, Marco Brunotte und Bettina Hermann beim symbolischen Spatenstich für die neue Pflege- und Seniorenwohnanlage in der Gemeinde Marklohe.
Foto: Brosch 28.05.2020 -Die Harke

 

Erste Arbeiten für Millionen-Neubau der Awo in Marklohe

Am Bremer Berg in der Gemeinde Marklohe laufen seit ein paar Tagen die Vorbereitungsarbeiten für den Neubau eines Seniorenzentrums der Arbeiterwohlfahrt.
64 Pflegeplätze, 16 Tagespflegeplätze und 19 Wohneinheiten für das betreute Wohnen plant die AWO dort.

MItte Dezember hatte Vorstandsmitglied Annette Baumert für den AWO-Bezirksverband Hannover während der Sitzung des Gemeinderates genauso wie Bürgermeister Günther Ballandat den vorhabenbezogenen Durchführungsvertrag unterschrieben,
damit der bereits fertige Bauantrag noch im Jahr 2019 eingereicht werden konnte.

„Das Projekt wurde vom Rat in Rekordzeit vorangetrieben“, sagte Matthias Sonnwald, im Rathaus Lemke zuständig für das Bauamt. Der Aufstellungsbeschluss wurde am 17. Juni auf den Weg gebracht, keine sechs Monate später folgten die Unterschriften. Dabei hob er die gute Vorarbeit, Begleitung und Anpassung durch das Planungsbüro hervor, was sich unter anderem in den wenigen eingegangenen Stellungnahmen nach der öffentlichen Auslegung des Bebauungsplans widerspiegeln würde.

Der Wohlfahrtsverband hatte damals eine Investitionssumme von 17 Millionen Euro genannt. Am Bremer Berg soll auf einer Fläche von über 11.000 Quadratmetern eine Pflegeeinrichtung mit angeschlossenem betreuten Wohnen entstehen:
ein Ensemble mit vier Gebäuden einschließlich Außenanlagen und Stellplätzen.

Quelle: 19.05.2020 Lokalportal

Er war unermüdlich im Einsatz

Auch der Gewerbeverein Marklohe trauert um Bernd Andermann.
Am 20. Juli 2020 verstarb viel zu früh der von uns sehr geschätzte Freie Mitarbeiter der Redaktionen des Blickpunktes und der Harke. Auf Bernd war immer Verlass. Er hat stets alle wichtigen Aktionen des Gewerbevereins begleitet:
Jahreshauptversammlungen, Grillabende, Herbstmärkte, Gewerbeschauen, Spendenübergaben usw.
Seine authentischen Berichte und eindrucksvollen Fotostrecken haben dazu beigetragen, dass besonders die Erlebnismessen WiM - Willkommen Marklohe über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt wurden.

Wir werden künftig das Kürzel msa vermissen. Aber Bernd wird uns als zuverlässiger, engagierter, hilfsbereiter aber auch kritischer Medien-Partner in Erinnerung bleiben.
Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Frau Birgit, seinen Söhnen und den Angehörigen.

Im Namen des Vorstandes und der Kollegen des Gewerbevereins Marklohe
Friedrich Kruse, Vorstandsvorsitzender

Unermüdlich für den Blickpunkt im Einsatz
 - Bernd Andermann ist tot -

(Quelle: Blickpunkt 25.07.2020)
Er war ein Mann der ersten Stunde beim Blickpunkt.
Kaum eine Ausgabe unserer Zeitung erschien ohne Berichte von Bernd Andermann. Der Drakenburger war über Jahrzehnte als freier Mitarbeiter für die Redaktion unterwegs.
Unter dem Kürzel msa schrieb er über nahezu jedes lokale Thema – war unermüdlich auf Schützenfesten, Märkten und Konzerten im Einsatz. Sein Gesicht war auf den Veranstaltungen in der Region bekannt.
Nichts war so sicher, wie der Anruf von Bernd am Freitag in der Blickpunkt-Redaktion mit der Frage: „Habt Ihr noch Wochenendtermine für mich?“
Und wenn die Redaktion auf die Schnelle jemanden brauchte, Bernd Andermann schnappte sich seine Fotoausrüstung und setzte sich in Bewegung. Höchstens Feste oder wichtige Termine in der eigenen Familie konnten ihn dann noch aufhalten.
Auf Bernd war Verlass. In jeder Hinsicht.

Der Drakenburger engagierte sich darüber hinaus als Vorsitzender des Nienburger Selbsthilfevereins für Schlafapnoe. „Für jedes Problem gibt es eine Lösung, man muss sie nur finden“, hat er als selbst Betroffener von dieser Krankheit anderen Mut gemacht. Regelmäßig lud er zu Gruppentreffen ein, organisierte Fachvorträge mit Ärzten und bot Beratungstermine an. Und das alles neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit bei der Krankenkasse.

Mit unerschütterlichem Optimismus kämpfte Bernd Andermann gegen den Krebs, den er vor einigen Jahren bereits besiegt hatte. Dieses Mal leider vergeblich. Am Montag verstarb der Drakenburger an dieser tückischen Krankheit im Alter von 64 Jahren.
Bernd Andermann wird nicht nur beim Blickpunkt eine große Lücke hinterlassen.
Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Frau Birgit, den Familien von Björn und Thorben sowie allen Angehörigen.

Miethausboot neue Attraktion

Marina kann langsam durchstarten / „Snack Point“ bereits geöffnet
Quelle Text und Foto: Die Harke v. 09.05.2020 von Matthias Brosch

Mehlbergen. Fünf Wochen später als geplant und dazu wegen der Coronavirus-Pandemie unter besonderen Auflagen können an diesem Wochenende in der Marina Mehlbergen die Boote ins Wasser gelassen werden. „Dazu dürfen wir 50 Prozent unserer Wohnmobilplätze ab Montag wieder belegen. Als das bekannt wurde, da klingelte hier und ständig das Telefon“, sagt Hafeneigentümer Kurt Gross.

Für den verschobenen Krantermin am Sonnabend sind 35 Boote angemeldet worden (fünf aus anderen Häfen). Sechs Stunden sind unter Einhaltung der geltenden Abstandsregeln und dem Tragen von Masken eingeplant.

Der April verlief in der Marina, die ruhig und idyllisch nahe der Einfahrt zum Schleusenkanal Sebbenhausen liegt, ruhiger als sonst. 25 Boote hatten in der Marina überwintert, deren Eigentümer schauten bereits ab und zu vorbei und unternahmen erste Fahrten. Anderswo durfte allerdings nicht angelegt werden, am Abend mussten alle wieder im eigenen Hafen sein. Dass die Schleuse in Drakenburg wegen Reparaturarbeiten gesperrt ist und es in Richtung Bremen erst am kommenden Montag auf der Weser weitergehen kann, spielte also keine große Rolle.

In der acht Hektar großen Marina, die auch mit einem Badesee und Angelmöglichkeiten aufwartet, wurden die Anlegekapazitäten durch neue Stege von 80 auf 100 Plätze erhöht, es entstanden hochwassertaugliche Quartiere. „Dafür hatten wir durch Corona mehr Zeit“, blickt Gross zurück, der in seine sechste Saison als Hafenchef geht. Insgesamt verlief alles im vergangenen Monat seiner Einschätzung recht entspannt, wenngleich er mehrere Wohnmobilisten abweisen musste, die dennoch kommen wollten.


Eine neue Attraktion ist ab Juni im Angebot, wenn ein von Gross selbst gebautes Hausboot, das im Hafen liegen wird und also nicht für Fahrten gedacht ist, gemietet werden kann. „Es gab immer wieder eine Anfrage, ob wir nicht auch Übernachtungsmöglichkeiten hätten. Diesem Wunsch kommen wir nun nach“.

Bereits geöffnet hat schon der „Snack Point Marina Mehlbergen“. Der Außer-Haus-Verkauf am Imbisswagen wurde gut angenommen, berichtet Betreiber Hans-Peter Kohrs.
Die Lage am Weserradweg zahle sich aus:
„Die Leute sind schon viel unterwegs gewesen“.

Bootshafen Marina Mehlbergen, Werderstraße, 31609 Balge
Hafeneigentümer:
Bootshafen Marina Mehlbergen, Kerstin Fildebrand & Kurt Gross, 31595 Steyerberg, OT Wellie 75
E-Mail: bootshafen-mehlbergen@gmx.de
Liege- u. Stellplätze und Information: Mobil: 0177/2560666