Willkommen in Marklohe!

Entdecken Sie Service und Qualität vor Ort - statt World-Wide-Weg!
In Ihrer nächsten Nähe werden heimische Spitzenprodukte und Dienstleistungen angeboten, die jedem Wettbewerbsvergleich standhalten. 
Die Mitgliedsbetriebe des Gewerbevereins Marklohe geben Ihnen hier die Möglichkeit, sich über die Vielfalt und Angebote aus nahezu allen Bereichen - Technik, Handel, Handwerk, Dienstleistung - zu informieren. 
Auf den Visitenkarten der Mitgliedsfirmen können Sie über die E-Mail Kontaktformulare direkt Verbindung aufnehmen. Nutzen Sie das Angebot einer persönlichen, individuellen Beratung vor Ort.
Wir freuen uns auf Sie.

P.S.: Wir vertrauen darauf, dass wir gemeinsam diese Corona-Krise bewältigen und unsere Betriebe bald wieder den kompletten Service anbieten können. Bleiben Sie uns treu. Aber noch wichtiger ist, dass Sie gesund bleiben.

⇒ Die Fotos des Laufbandes sehen Sie auch in der Bildergalerie „Slider“ 2020.

SG Weser-Aue ab 1.Nov.2021

Bürgermeister unterschrieben Fusionsvertrag

Quelle: Die Harke – Bericht vom 06.10.2020 / Text und Foto: Arne Hildebrandt

Liebenau.
Der Zusammenschluss der Samtgemeinden Marklohe und Liebenau ist wieder ein Stück nähergekommen.
Gestern haben die Samtgemeindebürgermeister Dr. Inge Bast-Kemmerer
(Marklohe) und Walter Eisner (Liebenau) sowie die Bürgermeister der sechs Mitgliedsgemeinden Margit Schmidt (Liebenau), Eckard Noltemeier (Balge), Günther Ballandat (Marklohe), Hans-Jürgen Bein (Wietzen), Heiner Schomburg (Binnen) und Rainer Lesemann (Pennigsehl) in der Liebenauer Kulturscheune den Fusionsvertrag unterschrieben.

 

„Wir haben`s geschafft“, freute sich Liebenaus Samtgemeindebürgermeister Walter Eisner.
Die Samtgemeinden Marklohe und Liebenau fusionieren zum 1. November 2021 zur neuen Samtgemeinde Weser-Aue. Die neue Samtgemeinde hat rund 14.600 Einwohner.

Zuvor wurde in den vergangenen Wochen der Fusionsvertrag von allen Räten beider Samtgemeinden einstimmig beschlossen. „Es sind eine Menge Regeln, die wir bestätigt haben“, sagte Eisner. „Dass wir eine so komplexe Materie in so kurzer Zeit hinbekommen haben, darauf können wir stolz sein.“
Alle öffentlichen Einrichtungen bleiben erhalten, versprach Eisner.

In dem Vertrag heißt es: „Ziel dieser Fusion ist es,

eine gemeinsame leistungsstarke Verwaltung zu erhalten und durch digitalisierte Prozesse weiter auszubauen; eine verbesserte Finanzausstattung zu erreichen;
unter Anerkennung und Bewahrung der gewachsenen Ortsidentitäten das ehrenamtliche, bürgerschaftliche und soziale Engagement in allen Mitgliedsgemeinden im Sinne einer Bürgerkommune fortzuentwickeln;
Kinder und Jugendliche durch begleitende soziale Arbeit, in Kindertagesstätten und Schulen auf hohem Niveau zu fördern und auszubilden;
dauerhaft eine leistungsfähige kommunale Daseinsvorsorge zu erhalten und zu verbessern, wobei der Entwicklung der Mobilität und des Klimaschutzes ein besonderer Stellenwert beigemessen wird.“

Sitz der Samtgemeinde wird Marklohe mit jeweils einem Rathaus in Marklohe und in Liebenau.
In beiden Rathäusern wird ein Bürgerbüro eingerichtet, so dass die Einwohner die Wahl haben, in welches Rathaus sie gehen.

Dr. Bast-Kemmerer sagte: „Ich freue mich auch. Wir sind auf einem guten Weg. Wir werden aber noch das ganze Jahr planen.

Der Fusionsvertrag regelt auch,

dass die Grundschulen an ihren jetzigen Standorten erhalten bleiben. Die Schulbezirke sollen überprüft werden.
Die Feuerwehrstützpunkte und die Ortsfeuerwehren bleiben ebenfalls.
Die geplanten Investitionen der Samtgemeinden Liebenau und Marklohe werden von der fusionierten Samtgemeinde Weser-Aue weitergeführt.
Die kommunalen Friedhöfe und die Friedhofskapelle in der ehemaligen Samtgemeinde Liebenau (Friedhöfe in Mainsche und Pennigsehl) bleiben ebenso erhalten wie die Trägerschaft für den Trostwald Liebenau und den Ruheforst Marklohe.
Auch das Hallenbad Liebenau, das Naturbad Pennigsehl sowie die Freibäder Marklohe und Wietzen bleiben erhalten.
Die Bauhöfe bleiben vorübergehend an den bisherigen Standorten bestehen, allerdings höchstens bis zum 31. Dezember 2023. Ein Gutachten soll Lösungsvorschläge anzeigen, welche Standorte am besten sind.

Auch die kommunalen Kindertagesstätten bleiben an ihren jetzigen Standorten erhalten.
Im Fusionsvertrag heißt es: „Für die neue Samtgemeinde soll ein zukunftsfähiges Konzept für die Kinderbetreuung erarbeitet werden, um in enger Zusammenarbeit mit allen Trägern das geforderte Angebot in baulicher und personeller Hinsicht bedarfsgerecht sicherzustellen.

Alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der bisherigen Samtgemeinden Liebenau und Marklohe werden am 1.November 2021 von der neu gebildeten Samtgemeinde Weser-Aue übernommen.

Noch in dieser Woche werde der Grafiker Fed Butzke aus Dolldorf den ersten Entwurf eines Wappens der neuen Samtgemeinde vorstellen, kündigte Bast-Kemmerer an.

 

AWO Marklohe - Grundsteinlegung

Grundsteinlegung zwei Monate nach Spatenstich

Arbeiten am Neubau des AWO-Seniorenzentrums in Lemke gehen voran – Auftraggeberin, Baufirma und Samtgemeinde zufrieden.


Gerhard Kracht, Geschäftsführer der ausführenden Baufirma, Samtgemeindebürgermeisterin Dr. Inge Bast-Kemmerer, AWO-Bezirksvorstand Annette Baumert und Vorstandsvorsitzender Marco Brunotte (von links) beim Einmauern der Kapsel.
Foto: Stüben - 05.08.2020-  Die Harke

Grundsteinlegung AWO Sozial- und Pflegezentrum

Quelle: 4orte-aktuell -  Inge Bast-Kemmerer - posted on 06. Aug 2020

Mit der Grundsteinlegung für den Neubau eines Sozial- und Pflegezentrum beginnt für die AWO, genauso wie für die Gemeinde Marklohe, ein großes, ja ein sehr großes Projekt.
Dem Wunsch nach Privatsphäre auch im Alter wird die AWO mit dieser großzügigen Multifunktionseinrichtung gerecht.
Neben 64 Einzelzimmern mit integriertem Sanitärbereich entstehen barrierefreie, kleine Einheiten, die für betreutes Wohnen oder auch Wohngruppen genutzt werden sollen.
Mobilen Senioren stehen weitere acht Wohnungen in einem integrierten Bungalowbereich zur unabhängigen Nutzung zu Verfügung.
Im Bedarfsfall können die Bewohner selbstverständlich vom Betreuungsangebot der AWO profitieren. Abgerundet wird das Angebot mit der Tagespflege, die aus der Rathausstr. in das neue Gebäude umziehen soll.
Wenn alles nach Plan läuft, können die ersten Bewohner Ende 2021 am Bremer Berg ihre neue Heimat finden.

Im Anschluss an den Neubau soll auch das Seniorenheim am Goldberg umfassend saniert und modernisiert werden.

Das eigene Zuhause kann zwar auch die AWO nicht ersetzen, aber seitens der engagierten Heimleitung und des hochmotivierten Pflegepersonals wird alles getan, damit alle Bewohner sich wohl und heimisch fühlen.

AWO investiert 16 Millionen Euro

Spatenstich für Neubau einer Pflege- und Seniorenwohnanlage in Gemeinde Marklohe

Günther Ballandat, Ulf Hoppe, Gerhard Kracht, Jan Sämmer, Walter Richter, Claus Cajus Pruin, Marco Brunotte und Bettina Hermann beim symbolischen Spatenstich für die neue Pflege- und Seniorenwohnanlage in der Gemeinde Marklohe.
Foto: Brosch 28.05.2020 -Die Harke

 

Erste Arbeiten für Millionen-Neubau der Awo in Marklohe

Am Bremer Berg in der Gemeinde Marklohe laufen seit ein paar Tagen die Vorbereitungsarbeiten für den Neubau eines Seniorenzentrums der Arbeiterwohlfahrt.
64 Pflegeplätze, 16 Tagespflegeplätze und 19 Wohneinheiten für das betreute Wohnen plant die AWO dort.

MItte Dezember hatte Vorstandsmitglied Annette Baumert für den AWO-Bezirksverband Hannover während der Sitzung des Gemeinderates genauso wie Bürgermeister Günther Ballandat den vorhabenbezogenen Durchführungsvertrag unterschrieben,
damit der bereits fertige Bauantrag noch im Jahr 2019 eingereicht werden konnte.

„Das Projekt wurde vom Rat in Rekordzeit vorangetrieben“, sagte Matthias Sonnwald, im Rathaus Lemke zuständig für das Bauamt. Der Aufstellungsbeschluss wurde am 17. Juni auf den Weg gebracht, keine sechs Monate später folgten die Unterschriften. Dabei hob er die gute Vorarbeit, Begleitung und Anpassung durch das Planungsbüro hervor, was sich unter anderem in den wenigen eingegangenen Stellungnahmen nach der öffentlichen Auslegung des Bebauungsplans widerspiegeln würde.

Der Wohlfahrtsverband hatte damals eine Investitionssumme von 17 Millionen Euro genannt. Am Bremer Berg soll auf einer Fläche von über 11.000 Quadratmetern eine Pflegeeinrichtung mit angeschlossenem betreuten Wohnen entstehen:
ein Ensemble mit vier Gebäuden einschließlich Außenanlagen und Stellplätzen.

Quelle: 19.05.2020 Lokalportal

Er war unermüdlich im Einsatz

Auch der Gewerbeverein Marklohe trauert um Bernd Andermann.
Am 20. Juli 2020 verstarb viel zu früh der von uns sehr geschätzte Freie Mitarbeiter der Redaktionen des Blickpunktes und der Harke. Auf Bernd war immer Verlass. Er hat stets alle wichtigen Aktionen des Gewerbevereins begleitet:
Jahreshauptversammlungen, Grillabende, Herbstmärkte, Gewerbeschauen, Spendenübergaben usw.
Seine authentischen Berichte und eindrucksvollen Fotostrecken haben dazu beigetragen, dass besonders die Erlebnismessen WiM - Willkommen Marklohe über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt wurden.

Wir werden künftig das Kürzel msa vermissen. Aber Bernd wird uns als zuverlässiger, engagierter, hilfsbereiter aber auch kritischer Medien-Partner in Erinnerung bleiben.
Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Frau Birgit, seinen Söhnen und den Angehörigen.

Im Namen des Vorstandes und der Kollegen des Gewerbevereins Marklohe
Friedrich Kruse, Vorstandsvorsitzender

Unermüdlich für den Blickpunkt im Einsatz
 - Bernd Andermann ist tot -

(Quelle: Blickpunkt 25.07.2020)
Er war ein Mann der ersten Stunde beim Blickpunkt.
Kaum eine Ausgabe unserer Zeitung erschien ohne Berichte von Bernd Andermann. Der Drakenburger war über Jahrzehnte als freier Mitarbeiter für die Redaktion unterwegs.
Unter dem Kürzel msa schrieb er über nahezu jedes lokale Thema – war unermüdlich auf Schützenfesten, Märkten und Konzerten im Einsatz. Sein Gesicht war auf den Veranstaltungen in der Region bekannt.
Nichts war so sicher, wie der Anruf von Bernd am Freitag in der Blickpunkt-Redaktion mit der Frage: „Habt Ihr noch Wochenendtermine für mich?“
Und wenn die Redaktion auf die Schnelle jemanden brauchte, Bernd Andermann schnappte sich seine Fotoausrüstung und setzte sich in Bewegung. Höchstens Feste oder wichtige Termine in der eigenen Familie konnten ihn dann noch aufhalten.
Auf Bernd war Verlass. In jeder Hinsicht.

Der Drakenburger engagierte sich darüber hinaus als Vorsitzender des Nienburger Selbsthilfevereins für Schlafapnoe. „Für jedes Problem gibt es eine Lösung, man muss sie nur finden“, hat er als selbst Betroffener von dieser Krankheit anderen Mut gemacht. Regelmäßig lud er zu Gruppentreffen ein, organisierte Fachvorträge mit Ärzten und bot Beratungstermine an. Und das alles neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit bei der Krankenkasse.

Mit unerschütterlichem Optimismus kämpfte Bernd Andermann gegen den Krebs, den er vor einigen Jahren bereits besiegt hatte. Dieses Mal leider vergeblich. Am Montag verstarb der Drakenburger an dieser tückischen Krankheit im Alter von 64 Jahren.
Bernd Andermann wird nicht nur beim Blickpunkt eine große Lücke hinterlassen.
Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Frau Birgit, den Familien von Björn und Thorben sowie allen Angehörigen.