Willkommen in Marklohe!

Entdecken Sie Service und Qualität vor Ort - statt World-Wide-Weg!
In Ihrer nächsten Nähe werden heimische Spitzenprodukte und Dienstleistungen angeboten, die jedem Wettbewerbsvergleich standhalten. 
Die Mitgliedsbetriebe des Gewerbevereins Marklohe geben Ihnen hier die Möglichkeit, sich über die Vielfalt und Angebote aus nahezu allen Bereichen - Technik, Handel, Handwerk, Dienstleistung - zu informieren. 
Auf den Visitenkarten der Mitgliedsfirmen können Sie über die E-Mail Kontaktformulare direkt Verbindung aufnehmen. Nutzen Sie das Angebot einer persönlichen, individuellen Beratung vor Ort.
Wir freuen uns auf Sie.

P.S.: Wir vertrauen darauf - auch nach diesem erneuten Lockdown - dass wir gemeinsam diese Corona-Krise bewältigen, und alle unsere Betriebe bald wieder den kompletten Service anbieten können. Bleiben Sie uns treu.
Aber noch wichtiger ist, dass Sie gesund bleiben.

⇒ Die Fotos des Laufbandes sehen Sie auch in der Bildergalerie „Slider“ 2020.

3000 Lichter am Weihnachtsbaum 2020

In diesem Jahr ist coronabedingt alles anders.

Aber der Gewerbeverein Marklohe hält an der Tradition fest, zum 1. Advent am Ortseingang für ein weihnachtliches Erscheinungsbild zu sorgen. Jetzt strahlen 3000 LED-Lichter durch die Advents- und Weihnachtszeit.

Es war eine Gemeinschaftsaktion von Mitgliedern des Gewerbevereins:

- Björn Dieckhoff - DIECKHOFF-GARTEN & MEHR - hat privat die sieben Meter hohe Tanne gespendet.
- Ralph Eggers - Zimmerei Hadeler - hatte den Transport übernommen und mit seinem Teleskoplader den Baum aufgestellt.
- Sparkasse Nienburg - Geschäftsstelle Lemke - lieferte wieder Strom für die Beleuchtung.
- Ole Korff - K+K Bautenschutz - sorgte für die 3000 Lichter.

Dieter Brüggemann (in Vertretung für Ole Korff), Philipp Süssenbach - Süssenbach-Heizungsbau - und der Vorsitzende Friedel Kruse - AED-AKTUELL - unterstützten diese ganze Aktion tatkräftig und gutgelaunt.

Im Namen des Vorstandes bedankt sich Friedrich Kruse recht herzlich bei den Spendern und bei allen Helfern.

Der Gewerbeverein Marklohe wünscht sich, dass trotz großer Sorgen einiger Kollegen und Bürger, etwas Licht und Zuversicht in dieses dunkle Zeit getragen werden kann und dieser Weihnachtsbaum viele Einwohner und Besucher der Region erfreuen wird.

Bericht u. Fotos bwk



SG Weser-Aue ab 1.Nov.2021

Bürgermeister unterschrieben Fusionsvertrag

Quelle: Die Harke – Bericht vom 06.10.2020 / Text und Foto: Arne Hildebrandt

Liebenau.
Der Zusammenschluss der Samtgemeinden Marklohe und Liebenau ist wieder ein Stück nähergekommen.
Gestern haben die Samtgemeindebürgermeister Dr. Inge Bast-Kemmerer
(Marklohe) und Walter Eisner (Liebenau) sowie die Bürgermeister der sechs Mitgliedsgemeinden Margit Schmidt (Liebenau), Eckard Noltemeier (Balge), Günther Ballandat (Marklohe), Hans-Jürgen Bein (Wietzen), Heiner Schomburg (Binnen) und Rainer Lesemann (Pennigsehl) in der Liebenauer Kulturscheune den Fusionsvertrag unterschrieben.

 

„Wir haben`s geschafft“, freute sich Liebenaus Samtgemeindebürgermeister Walter Eisner.
Die Samtgemeinden Marklohe und Liebenau fusionieren zum 1. November 2021 zur neuen Samtgemeinde Weser-Aue. Die neue Samtgemeinde hat rund 14.600 Einwohner.

Zuvor wurde in den vergangenen Wochen der Fusionsvertrag von allen Räten beider Samtgemeinden einstimmig beschlossen. „Es sind eine Menge Regeln, die wir bestätigt haben“, sagte Eisner. „Dass wir eine so komplexe Materie in so kurzer Zeit hinbekommen haben, darauf können wir stolz sein.“
Alle öffentlichen Einrichtungen bleiben erhalten, versprach Eisner.

In dem Vertrag heißt es: „Ziel dieser Fusion ist es,

eine gemeinsame leistungsstarke Verwaltung zu erhalten und durch digitalisierte Prozesse weiter auszubauen; eine verbesserte Finanzausstattung zu erreichen;
unter Anerkennung und Bewahrung der gewachsenen Ortsidentitäten das ehrenamtliche, bürgerschaftliche und soziale Engagement in allen Mitgliedsgemeinden im Sinne einer Bürgerkommune fortzuentwickeln;
Kinder und Jugendliche durch begleitende soziale Arbeit, in Kindertagesstätten und Schulen auf hohem Niveau zu fördern und auszubilden;
dauerhaft eine leistungsfähige kommunale Daseinsvorsorge zu erhalten und zu verbessern, wobei der Entwicklung der Mobilität und des Klimaschutzes ein besonderer Stellenwert beigemessen wird.“

Sitz der Samtgemeinde wird Marklohe mit jeweils einem Rathaus in Marklohe und in Liebenau.
In beiden Rathäusern wird ein Bürgerbüro eingerichtet, so dass die Einwohner die Wahl haben, in welches Rathaus sie gehen.

Dr. Bast-Kemmerer sagte: „Ich freue mich auch. Wir sind auf einem guten Weg. Wir werden aber noch das ganze Jahr planen.

Der Fusionsvertrag regelt auch,

dass die Grundschulen an ihren jetzigen Standorten erhalten bleiben. Die Schulbezirke sollen überprüft werden.
Die Feuerwehrstützpunkte und die Ortsfeuerwehren bleiben ebenfalls.
Die geplanten Investitionen der Samtgemeinden Liebenau und Marklohe werden von der fusionierten Samtgemeinde Weser-Aue weitergeführt.
Die kommunalen Friedhöfe und die Friedhofskapelle in der ehemaligen Samtgemeinde Liebenau (Friedhöfe in Mainsche und Pennigsehl) bleiben ebenso erhalten wie die Trägerschaft für den Trostwald Liebenau und den Ruheforst Marklohe.
Auch das Hallenbad Liebenau, das Naturbad Pennigsehl sowie die Freibäder Marklohe und Wietzen bleiben erhalten.
Die Bauhöfe bleiben vorübergehend an den bisherigen Standorten bestehen, allerdings höchstens bis zum 31. Dezember 2023. Ein Gutachten soll Lösungsvorschläge anzeigen, welche Standorte am besten sind.

Auch die kommunalen Kindertagesstätten bleiben an ihren jetzigen Standorten erhalten.
Im Fusionsvertrag heißt es: „Für die neue Samtgemeinde soll ein zukunftsfähiges Konzept für die Kinderbetreuung erarbeitet werden, um in enger Zusammenarbeit mit allen Trägern das geforderte Angebot in baulicher und personeller Hinsicht bedarfsgerecht sicherzustellen.

Alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der bisherigen Samtgemeinden Liebenau und Marklohe werden am 1.November 2021 von der neu gebildeten Samtgemeinde Weser-Aue übernommen.

Noch in dieser Woche werde der Grafiker Fed Butzke aus Dolldorf den ersten Entwurf eines Wappens der neuen Samtgemeinde vorstellen, kündigte Bast-Kemmerer an.

 

AWO Marklohe - Grundsteinlegung

Grundsteinlegung zwei Monate nach Spatenstich

Arbeiten am Neubau des AWO-Seniorenzentrums in Lemke gehen voran – Auftraggeberin, Baufirma und Samtgemeinde zufrieden.


Gerhard Kracht, Geschäftsführer der ausführenden Baufirma, Samtgemeindebürgermeisterin Dr. Inge Bast-Kemmerer, AWO-Bezirksvorstand Annette Baumert und Vorstandsvorsitzender Marco Brunotte (von links) beim Einmauern der Kapsel.
Foto: Stüben - 05.08.2020-  Die Harke

Grundsteinlegung AWO Sozial- und Pflegezentrum

Quelle: 4orte-aktuell -  Inge Bast-Kemmerer - posted on 06. Aug 2020

Mit der Grundsteinlegung für den Neubau eines Sozial- und Pflegezentrum beginnt für die AWO, genauso wie für die Gemeinde Marklohe, ein großes, ja ein sehr großes Projekt.
Dem Wunsch nach Privatsphäre auch im Alter wird die AWO mit dieser großzügigen Multifunktionseinrichtung gerecht.
Neben 64 Einzelzimmern mit integriertem Sanitärbereich entstehen barrierefreie, kleine Einheiten, die für betreutes Wohnen oder auch Wohngruppen genutzt werden sollen.
Mobilen Senioren stehen weitere acht Wohnungen in einem integrierten Bungalowbereich zur unabhängigen Nutzung zu Verfügung.
Im Bedarfsfall können die Bewohner selbstverständlich vom Betreuungsangebot der AWO profitieren. Abgerundet wird das Angebot mit der Tagespflege, die aus der Rathausstr. in das neue Gebäude umziehen soll.
Wenn alles nach Plan läuft, können die ersten Bewohner Ende 2021 am Bremer Berg ihre neue Heimat finden.

Im Anschluss an den Neubau soll auch das Seniorenheim am Goldberg umfassend saniert und modernisiert werden.

Das eigene Zuhause kann zwar auch die AWO nicht ersetzen, aber seitens der engagierten Heimleitung und des hochmotivierten Pflegepersonals wird alles getan, damit alle Bewohner sich wohl und heimisch fühlen.

AWO investiert 16 Millionen Euro

Spatenstich für Neubau einer Pflege- und Seniorenwohnanlage in Gemeinde Marklohe

Günther Ballandat, Ulf Hoppe, Gerhard Kracht, Jan Sämmer, Walter Richter, Claus Cajus Pruin, Marco Brunotte und Bettina Hermann beim symbolischen Spatenstich für die neue Pflege- und Seniorenwohnanlage in der Gemeinde Marklohe.
Foto: Brosch 28.05.2020 -Die Harke

 

Erste Arbeiten für Millionen-Neubau der Awo in Marklohe

Am Bremer Berg in der Gemeinde Marklohe laufen seit ein paar Tagen die Vorbereitungsarbeiten für den Neubau eines Seniorenzentrums der Arbeiterwohlfahrt.
64 Pflegeplätze, 16 Tagespflegeplätze und 19 Wohneinheiten für das betreute Wohnen plant die AWO dort.

MItte Dezember hatte Vorstandsmitglied Annette Baumert für den AWO-Bezirksverband Hannover während der Sitzung des Gemeinderates genauso wie Bürgermeister Günther Ballandat den vorhabenbezogenen Durchführungsvertrag unterschrieben,
damit der bereits fertige Bauantrag noch im Jahr 2019 eingereicht werden konnte.

„Das Projekt wurde vom Rat in Rekordzeit vorangetrieben“, sagte Matthias Sonnwald, im Rathaus Lemke zuständig für das Bauamt. Der Aufstellungsbeschluss wurde am 17. Juni auf den Weg gebracht, keine sechs Monate später folgten die Unterschriften. Dabei hob er die gute Vorarbeit, Begleitung und Anpassung durch das Planungsbüro hervor, was sich unter anderem in den wenigen eingegangenen Stellungnahmen nach der öffentlichen Auslegung des Bebauungsplans widerspiegeln würde.

Der Wohlfahrtsverband hatte damals eine Investitionssumme von 17 Millionen Euro genannt. Am Bremer Berg soll auf einer Fläche von über 11.000 Quadratmetern eine Pflegeeinrichtung mit angeschlossenem betreuten Wohnen entstehen:
ein Ensemble mit vier Gebäuden einschließlich Außenanlagen und Stellplätzen.

Quelle: 19.05.2020 Lokalportal