Er war unermüdlich im Einsatz

28.07.2020

Auch der Gewerbeverein Marklohe trauert um Bernd Andermann.
Am 20. Juli 2020 verstarb viel zu früh der von uns sehr geschätzte Freie Mitarbeiter der Redaktionen des Blickpunktes und der Harke. Auf Bernd war immer Verlass. Er hat stets alle wichtigen Aktionen des Gewerbevereins begleitet:
Jahreshauptversammlungen, Grillabende, Herbstmärkte, Gewerbeschauen, Spendenübergaben usw.
Seine authentischen Berichte und eindrucksvollen Fotostrecken haben dazu beigetragen, dass besonders die Erlebnismessen WiM - Willkommen Marklohe über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt wurden.

Wir werden künftig das Kürzel msa vermissen. Aber Bernd wird uns als zuverlässiger, engagierter, hilfsbereiter aber auch kritischer Medien-Partner in Erinnerung bleiben.
Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Frau Birgit, seinen Söhnen und den Angehörigen.

Im Namen des Vorstandes und der Kollegen des Gewerbevereins Marklohe
Friedrich Kruse, Vorstandsvorsitzender

Unermüdlich für den Blickpunkt im Einsatz
 - Bernd Andermann ist tot -

(Quelle: Blickpunkt 25.07.2020)
Er war ein Mann der ersten Stunde beim Blickpunkt.
Kaum eine Ausgabe unserer Zeitung erschien ohne Berichte von Bernd Andermann. Der Drakenburger war über Jahrzehnte als freier Mitarbeiter für die Redaktion unterwegs.
Unter dem Kürzel msa schrieb er über nahezu jedes lokale Thema – war unermüdlich auf Schützenfesten, Märkten und Konzerten im Einsatz. Sein Gesicht war auf den Veranstaltungen in der Region bekannt.
Nichts war so sicher, wie der Anruf von Bernd am Freitag in der Blickpunkt-Redaktion mit der Frage: „Habt Ihr noch Wochenendtermine für mich?“
Und wenn die Redaktion auf die Schnelle jemanden brauchte, Bernd Andermann schnappte sich seine Fotoausrüstung und setzte sich in Bewegung. Höchstens Feste oder wichtige Termine in der eigenen Familie konnten ihn dann noch aufhalten.
Auf Bernd war Verlass. In jeder Hinsicht.

Der Drakenburger engagierte sich darüber hinaus als Vorsitzender des Nienburger Selbsthilfevereins für Schlafapnoe. „Für jedes Problem gibt es eine Lösung, man muss sie nur finden“, hat er als selbst Betroffener von dieser Krankheit anderen Mut gemacht. Regelmäßig lud er zu Gruppentreffen ein, organisierte Fachvorträge mit Ärzten und bot Beratungstermine an. Und das alles neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit bei der Krankenkasse.

Mit unerschütterlichem Optimismus kämpfte Bernd Andermann gegen den Krebs, den er vor einigen Jahren bereits besiegt hatte. Dieses Mal leider vergeblich. Am Montag verstarb der Drakenburger an dieser tückischen Krankheit im Alter von 64 Jahren.
Bernd Andermann wird nicht nur beim Blickpunkt eine große Lücke hinterlassen.
Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Frau Birgit, den Familien von Björn und Thorben sowie allen Angehörigen.